Vereingeschichte :

1986, als alles begann:

Im Jahre unseres Herrn, anno 1986 n.Ch., kam Siegfried Geiling, seines Zeichens Gastwirt des Gasthofes zu Hainbücht, Nachfahre des legendären Arno Geiling, auf die Idee, seinen damaligen Silvestergästen ein paar Unterhaltungspunkte zwecks allgemeiner Belustigung zu präsentieren.

Die im Anfangsstadium doch recht kleinen Gimmicks fanden bei der damaligen Bevölkerung regen Anklang.

Der euphorische Beifall der durch diese Programmpunkte hervorgerufen wurde, setzte sich bei einigen der Anwesenden in tiefe, dunkle Regionen des Gehirns fest und begann dort zu gären und sich zu einem Gedanken zu formen.

So Gott wollte geschah es eines Tages, dass einige eingeborene Stammgäste in dunklen Ecken des Gasthofes, bei Bier und einem geheimnisvollem Stoff, der an dieser Stelle nur als C2H5OH zu bezeichnen ist, zusammensassen und sich, sicherlich durch die Wirkung dieses Stoffes etwas geistig umnebelt, der Gedanke herauszukristallisieren begann, eben diese Showeinlagen als kleines Programm zu einem Ereignis zu präsentieren, das in späteren Jahren dann als Fasching bezeichnet wurde.

Alsdann trafen sich zu Beginn des Jahres unseres Herrn 1987 eben diese Leute, die sich aus den Gemeinden Hainbücht und Gernewitz zusammensetzten, beim sonntäglichen Frühschoppen und dachten sich, unterstützt durch jenes geheimnisvolle Getränk (C2H5OH), das kleine Programm aus, dass dann zur Faschingszeit den Menschen der Umgebung zur Freude gereicht wurde.

Alte Überlieferungen berichteten von einem Namen der im Zusammenhang mit der alten Loge genannt wurde, an dem die Menschen einem Ritual nachgingen der als Tanz bezeichnet wurde. Dieses Eiland der Freude und der Glückseligkeit wurde “Klein Hawaii” genannt! Von eben diesem Namen wurde der Hainbüchter  Schlachtruf abgeleitet.

Wer mag, möge den nebenstehenden Button erregt drücken und erhält, soweit er eine Bits in Schallwellenumwandlungselektronikmaschine sein Eigen nennt einen Original Schlachtruf.

 

Der Name des Faschings setzte sich aus den Namen der Gemeinden aus den die Mitglieder kamen zusammen. “Hainewitzer” Faschingsverein sollte der zünftige Verein heissen. In den folgenden 2 Jahren fanden dann jeweils zwei Veranstaltungen in Hainbücht und eine in Gernewitz statt.

1989

Anno 1989, ein Jahr vor dem großen Umbruch und der Völkerwanderung, trennten sich die beiden Lager, da die Gernewitzer einen eigenen Fasching gründen wollten. Die Überlebenden rekrutierten neue Mitglieder aus den Reihen der Hainbüchter Jugend, die den Verein kolossal bereicherten.

Fortan nannte man sich “Hainbüchter Karneval Club”. Unter diesem Namen wurde der Verein dann im Jahre des Herrn 1994 in das Vereinsregister der Stadt zu Roda eingetragen.

Der HKC e.V. hat heute 22 Mitglieder und ist bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Das Publikum, das an den heutigen Veranstaltungen teilnimmt ist breit gefächert. So kommen jährlich Hainbüchter, Stadtrodaer , Jenaer, Teile der Wöllmisse bis hin zu hartgesottenen Hallenser Eingeborenen.

Wer also einen Fasching der ganz besonderen Art erleben möchte, sollte sich in den geheiligten Hainbüchter Hallen,, zu einem bunten Programm zusammenfinden und ein paar Stunden die Alltagssorgen mit uns vergessen.

 

in diesem Sinne: ein dreifaches “Ha-waii”--->“Ha-waii”--->“Ha-waii”

by Powerhoffi